Martin Lischke im TRANSIT-Interview!


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COVID-19 hat die (Kino)filmbranche zwischenzeitig stillgelegt. Dreharbeiten sind unterbrochen, Kinos im Überlebenskampf, Filmstarts verschoben. Von Letzterem betroffen ist auch Christian Klandts Leif in Concert – Vol. 2.
Im TRANSIT-Interview macht unser letztjähriger Gast, Produzent Martin Lischke, bei all der Ungewissheit eines jedoch klar: Der Film gehört auf die Leinwand!
On Demand und vor allem auf CD und Vinyl gibt es jetzt allerdings bereits vorab den einzigartigen Soundtrack des Films. Die aktuell so stark vermisste Kneipenstimmung ist garantiert!
Bis Leif in Concert – Vol. 2 endlich im Kino läuft, hört auf Spotify rein, kauft die Platte und unterstützt damit das Team! --> EDIT: Ab dem 16. Juli im Kino!

Bekannte Gesichter beim Deutschen Filmpreis 2020

SYSTEMSPRENGER-Produzent Peter Hartwig im Q&A mit Leonie Barta

Am 24. April fand die 70. Verleihung des Deutschen Filmpreises statt. Edin Hasanovic führte ganz wunderbar durch eine toll inszenierte Live-Show, die in diesen Zeiten ihresgleichen sucht.
Viele bekannte HEIMSPIEL Gesichter waren zu sehen: Unter den Laudator*innen waren u.a. unsere ehemaligen Gäste Iris Berben (HS 10) und Akademiepräsident Ulrich Matthes (HS 6).
Nominiert, aber leider leer ausgegangen sind die Doku Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien von Bettina Böhler (HS 8), Undine von Christian Petzold  (HS 1, 4 und 10) mit Franz Rogowski (HS 6 und 7) und die HEIMSPIEL IM TRANSIT-Filme Heimat ist ein Raum aus Zeit, gefilmt von Stefan Neuberger (HiT) und Pelikanblut (HiT).
Absoluter Gewinner des Abends war der HEIMSPIEL IM TRANSIT-Film Systemsprenger von Nora Fingscheidt. In ganzen acht Kategorien – darunter Bester Film, Bestes Drehbuch und Beste Regie – konnte das packende Sozialdrama die Lola abräumen. Herzlichen Glückwunsch nicht zuletzt auch an den Produzenten und unseren letztjährigen Gast Peter Hartwig!
Last but not least wurde dem einzigartigen Edgar Reitz (HS 7) der diesjährige Ehrenpreis verliehen!
Wir gratulieren allen Nominierten und Gewinner*innen von ganzem Herzen!

HEIMSPIEL heißt jetzt TRANSIT!

Zehn wunderbare Jahre lang hat Kapitän Dr. Sascha Keilholz seine Regensburger Kino-Ultras jeden November durch die Filmkultur Abseits des Mainstream gebolzt. Letztes Jahr zog es ihn in die Champions League zum IFFMH und HEIMSPIEL kämpfte mit einer Dreierspitze erfolgreich um den Klassenerhalt. Nachdem die letzten Transfers nach Mannheim abgeschlossen sind, ist nun endgültig Schluss mit Fußballmetaphern.
HEIMSPIEL heißt jetzt TRANSIT! Was es mit dieser Transformation auf sich hat und ob die Transplantation gelingt, erfahrt ihr bald – wir sind da ganz transparent. Stay tuned!
Anpfiff ist dann übrigens wieder im November.

MOVIES MATTER endlich auch zum Nachsehen!


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Bei unserer Podiumsdiskussion sprach Moderator Lukas Liška mit Speaker*innen aus der Filmbranche und dem Regensburger Publikum über Chancen und Grenzen (queer-)feministischer Agenden im Dispositiv Film.
ProQuote Film-Vorstand Barbara Teufel, NIHRFF-Leiterin Andrea Kuhn, Regisseurin Susanne Heinrich und Filmkritiker Jan Künemund diskutierten, analysierten und kritisierten Männerbünde, problematische identitätspolitische Repräsentationsagenden, eindimensionale Erfolgsbegriffe und mutige, eigenständige und ungewöhnliche Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams.

HEIMSPIEL sagt Danke und auf Wiedersehen

Wir verabschieden uns vorerst und freuen uns schon jetzt darauf, euch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Das ganze Team bedankt sich bei unseren faszinierenden Gästen, all unseren Helfer*innen und natürlich bei unserem gesamten Publikum, die gemeinsam mit uns nicht nur sieben Tage lang die Regensburger Altstadtkinos gefüllt haben, sondern auch die Kinokneipe zu einem Ort für wundervolle Begegnungen gemacht haben – ohne euch hätten wir die Filmkunst nicht hochleben lassen. Auf ein Neues im Jahr 2020!

Kneipenstimmung am Ostentor Kino

Vier Gäste, eine Liebe: Die Kneipe, die jeder kennt. 

Am gestrigen Dienstagabend lief das lang erwartete Screening zu Leif in Concert – Vol. 2 ab 22 Uhr im Ostentorkino. Nach der Aufführung sprachen Regisseur Christian Klandt, Produzent Martin Lischke, sowie die Schauspieler*innen Monika Anna Wojtyllo und Florian Bartholomäi gemeinsam mit dem Publikum und unserem Moderator Dominik über den Film. 

In einer entspannten Runde wurde unter anderem über Entstehung und Bedeutung des Filmes für die Crew reflektiert, warum Hauptdarstellerin Luise Heyer sieben Sprachen spricht und wie der Kommerz das filmische Schaffen beeinflussen kann. 

Kurzfilmprogramm & Vortrag am Dienstag

In einem fast voll besetzten Wintergarten lief heute nach dem interessanten Kurzfilmprogramm mit The Migrating Image nicht nur ein ganz besonderer Kurzfilm, Regisseur Stefan Kruse gewährte uns und dem Publikum außerdem einen tollen Einblick in die Recherche zu seinem Film The Migrating Image.

Vielen Dank für die spannende Analyse zur Konstruktion gesellschaftlicher Stimmungen durch Überproduktion technischer Bilder im Kontext der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und den tollen Film!

Unser Dank gilt außerdem Michael Fleig von der Internationalen Kurzfilmwoche für die Moderation und Kuration der Filme!

Foto: © Regina Schenk

Der Montagabend im Wintergarten im Andreasstadel

Zwei Filme, zwei Regensburger Filmfestivals: Heute zeigten wir Canción sin nombre sowie The Man Who Surprised Everyone im Kino im Andreasstadel. Die Filme wurden jeweils von unseren Regensburger Partner*innenfestivals CinEScultura und QUEER-Streifen Regensburg vorgestellt:

Canción sin nombre von Regisseurin Melina León portraitiert den Kampf einer jungen Mutter und eines Journalisten um ihr unmittelbar nach der Geburt entführtes Kind. Das im südamerikanischen Peru spielende Drama wurde durch das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura präsentiert.

Zweiter Film des Doppelpacks war The Man Who Surprised Everyone von den Regisseur*innen Natalya Merkulova und Aleksey Cupov. Das Drama um einen Vater, der im Angesicht des Todes für sich selbst einsteht, wurde von QUEER-Streifen vorgestellt.

Wir bedanken uns herzlich bei CinEScultura und den QUEER-Streifen sowie allen Zuschauer*innen für ihren Besuch!