• Roland Klick – The Heart is a Hungry Hunter

    Obwohl Roland Klick, ohne Frage, als Regie-Legende bezeichnet werden kann, so gilt er doch schon immer als mysteriöser Außenseiter und Einzelgänger des deutschen Kinos, nicht zuletzt wegen seines plötzlichen Ausstiegs aus dem Filmgeschäft nach nur sechs Langfilmen. Sandra Prechtel versucht sich in ihrer Dokumentation The Heart is a Hungry Hunter diesem Ausnahmeregisseur zu nähern. Dabei lernt der Zuschauer zum einen die Person Klick und dessen exzentrischen Charme näher kennen, vor allem liegt das Augenmerk aber auf seinem Werk und dessen Einordnung durch verschiedene Kollegen und Wegbegleiter, sowie durch Klick selbst. Dieses liebevoll gestaltete Porträt eignet sich nicht nur für begeisterte Klick-Fans, sondern auch für jeden Filmfan im Allgemeinen. Denn ein Thema steht in Prechtels Dokumentation, wie auch in Roland Klicks Leben im Vordergrund: Die Liebe zum Film.

  • Sandra Prechtel

    Bevor sich Sandra Prechtel der Regie widmet arbeitet sie als freie Autorin, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. 2004 dreht sie ihre erste Dokumentation ND – Neues Deutschland und erhält vier Jahre später für ihren zweiten Film Sportsfreund Lötzsch durchweg positive Kritiken, sowie den Publikumspreis beim Internationalen Dokumentarfilmfestival in Leipzig.

  • Pressestimmen

    „Sandra Prechtels Dokumentarfilm ist eine großartige Gelegenheit, einen ganz zu Unrecht im Vergessen versunkenen Regisseur und einen Menschen mit Haltung wiederzuentdecken. Die Energie und der Drang nach Ehrlichkeit von Roland Klick und seinen Arbeiten waren ein kurzes Glück für den deutschen Film. The Heart Is a Hungry Hunter würdigt es.”
    Critic.de

    „Eine Hommage an den "unvollendeten" Filmemacher Roland Klick.“
    Frankfurter Rundschau

  • Trailer